Der Streit um das Kommando im Krieg gegen Mithridates (Diodorus Siculus 37, 2, 12) und die versuchte Konsulatskandidatur des C. Iulius Caesar Strabo

Autor/innen

  • Herbert Heftner Universität Wien

DOI:

https://doi.org/10.15661/tyche.2008.023.04

Schlagworte:

Mithridates, Diodorus Siculus, Kandidatur, L. Cornelius Sulla, C. Iulius Caesar

Abstract

Die ältere Forschung ist mehrheitlich davon ausgegangen, dass L. Cornelius Sulla als Konsul im Jahre 88 v. Chr. das Kommando im Krieg gegen Mithridates von Pontos, dessen Entzug dann bekanntlich zum Anlass für seinen Marsch auf Rom geworden ist,  nicht durch einen ad personam gerichteten Kriegsauftrag des Senats, sondern aufgrund eines den Bestimmungen der Lex Sempronia de provinciis consularibus  entsprechenden Verfahrens erhalten hat.

Autor/innen-Biografie

Herbert Heftner, Universität Wien

Universität Wien
Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde,
Papyrologie und Epigraphik
Dr. Karl Lueger-Ring 1
A-1010 Wien
Österreich

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Veröffentlicht

2016-07-05

Ausgabe

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Artikel